? Thermopylen, Griechenland

Thermopylen, Griechenland

 

Auch die Antike blieb von blutigen Schlachten nicht verschont. Im Rahmen des Zweiten Perserkrieges, Altertumskundler vermuten am 11. August 480 v.Chr., fand eine mehrere Tage andauernde Schlacht bei den Thermopylen statt.

Hierzu muss man wissen, dass die Thermopylen, also heiße Schwefel haltige Bade- und Heilquellen, auf Griechenlands Landkarte einen Engpass zwischen dem Kallodromos-Gebirge und dem Golf von Manila markieren. Vor diesem damals nur 15 m breiten Durchgang stand also vor knapp zweitausendfünfhundert Jahren der Perserkönig Xerxes I. mit seinem Heer. Die Perser waren den Griechen an Zahl und Schlagkraft weit überlegen und zwangen so den Großteil der griechischen Soldaten zum Rückzug.

Der Geschichtsschreiber Herodot gibt an, dass allerdings die wenigen an den Thermopylen doch zurückgebliebenen griechischen Truppen unter Führung des spartanischen Königs Leonidas den Persern hohe Verluste beibrachten. Allerdings kamen König Leonidas und viele seiner Getreuen bei diesem Heldenstreich ums Leben. So wurden aber der die Tapferkeit und der Mut der Spartaner in der Geschichtsschreibung legendär und werden bis heute als heroisches Beispiel für Opferbereitschaft in Filmen und Büchern immer wieder aufbereitet.

An den Thermopylen selber können Besucher eine Siegesstele besichtigen. Auf diesem Denkmal steht - frei nach Schillers Übersetzung - geschrieben: Der Wanderer, der nach Sparta kommt, soll dort bekannt machen, dass er die spartanischen Soldaten an den Thermopylen tot liegen sah; sie seien einen heldenhaften Tod im Kampf gestorben, wie es das Kriegsgesetz vorsähe. Außerdem kann man sich an den Quellen noch das Grabmal der 300 gefallenen Soldaten ansehen.

Zu den Thermopylen zu reisen ist im besten Fall eine Etappe auf einer Griechenland-Rundreise. Man gelangt dorthin, indem man nach Athen einfliegt, sich dort einen Mietwagen nimmt und etwa zwei Autostunden in nördlicher Richtung fährt. Eine sehr gute Unterkunftsmöglichkeit bietet sich übrigens in der 18 km von den heißen Quellen entfernten Stadt Lamia. Man kann dort sowohl in regulären aber auch familiengeführten Hotels unterkommen. Gut und einigermaßen preisgünstiges Essen und Trinken findet man in der lebendigen Innenstadt quasi in jeder Taverne.

Es gibt auch in Griechenland kaum ein Kinderzimmer, in dem kein Holzschaukelpferd zu finden ist. Holzschaukelpferde sind die idealen Einstiegsmöglichkeiten für kleine Reiter, ehe sie auf Reittiere umsteigen, die größer oder aus Plüsch sind. Die Holzschaukelpferde sind mit Sicherung sogar schon für die Kleinsten geeignet. Doch auch für größere Kinder gibt es das richtige Modell, was sehr belastbar ist. Die Griffe am Kopf des Schaukelpferdes sichern das Kind auch bei wilden Ausritten vor dem Abstürzen und bewirken, dass der Schaukelspaß ungetrübt bleibt.

Im Schaukelpferd Shop von Thessaloniki findet man eine große Auswahl an verschiedenen Modellen. Dabei sind nicht nur Schaukelpferde erhältlich, sondern auch zum Beispiel Elefanten. Dem kreativen Spiel sind damit keine Grenzen gesetzt und die Kinder können genau das Reittier bekommen, von welchem sie schon immer geträumt haben. Der Schaukelpferd Shop bietet dabei übersichtlich und preislich sortierbar die besten Angebote und die größte Auswahl. Gerade, wenn es um Weihnachten oder den Geburtstag geht, bietet sich ein solches Geschenk doch geradezu an.

Wenn man im alten Griechenland seinen Wein aus Pokalen trank, dann hatte man es zu etwas gebracht - entweder weil man in die bessere Gesellschaft hineingeboren wurde, oder aufgrund einer herausragenden Leistung. Pokale waren Trinkgefäße ? aus edlen Metallen gefertigt und oft auch prunkvoll verziert. Heutzutage trinkt man nur noch selten aus einem Pokal ? seine Bedeutung als Synonym für eine besondere Auszeichnung aber hat das Gefäß behalten. In vielerlei Wettbewerben sind Pokale Symbole für den Erfolg ? Trophäen, die in Vitrinen ausgestellt, Leistung und Siege widerspiegeln.