? Iwo Jima, Pazifik

Iwo Jima, Pazifik

 

Zu Lande und zu Wasser tobte der Zweite Weltkrieg überall auf der Erde. Japan und die Vereinigten Staaten, als haben sich insbesondere im Pazifik stark bekriegt. Besonders hervorzuheben ist hier die Schlacht um die Insel Iwojima, die zur Inselgruppe der Ogasawara gehört und mitten in der Philippinischen See gelegen sind. Die Schlacht um Iwojima bekam deshalb eine traurige Bekanntheit, weil sie äußerst blutig war und viele, viele Menschen ihr Leben verloren und dies alles während einer Landeoperation mit Amphibienfahrzeugen geschah.

Nur 1.000 km südlich von Tokio gelegen, eignete sich die Insel hervorragend als Stützpunkt für Kampfbomber. Darüber hinaus hatte Iwojima bereits einen Flughafen, der Starts und Landungen sehr gut ermöglichte. Die Japaner nutzten Iwojima entsprechend als Außenstützpunkt, um vor feindlichen Angriffen zu warnen. Die vorhandene Infrastruktur und die günstige geographische Lage machten Iwojima nun auch für die Amerikaner als Stützpunkt attraktiv und so entbrannte zwischen dem 19. Februar und dem 26. März die Schlacht um die Insel. Sie kostete knapp 7.000 Amerikaner das Leben, knapp 20.000 wurden verwundet. Die Japaner erlitten noch viel höhere Verluste, zwischen 18.000 und 18.500 Soldaten überlebten die Schlacht nicht. Strategisch bekam Iwojima für die amerikanischen Streitkräfte nie die gewünschte Bedeutung.

Nach Iwojima reisen, kann man als herkömmlicher Tourist nicht, denn für Zivilpersonen ist die japanische Insel nicht zugänglich. Auch heute wieder sind japanische Soldaten, vermutlich etwa vierhundert, auf der Insel stationiert. Die dort lebenden Menschen brachten Japans Regierung vor einigen Jahren, genauer 2007, dazu, dass Iwojima seinen alten Namen - Iwoto - wieder bekam, was soviel heißt wie Schwefelinsel und für das Vulkaneiland sehr treffend ist. So hieß es bereits vor dem Zweiten Weltkrieg.

Teleskopleitern sind aus aus dem heutigen Alltag kaum noch wegzudenken, auch nicht im Pazifischen Raum. Die Modelle sind sehr praktisch und gleichermaßen beliebt. Die Höhe zum Arbeiten kann dabei flexibel eingestellt werden, was über die Regulierung der Sprossen möglich ist. Wenn die Leiter nach einem Einsatz wieder transportiert werden soll, kann diese auch einfach wieder zusammengeschoben werden. Die Stahlscharniere arbeiten mit einer gewissen Automatik. Wenn die Holme aus Alu gefertigt wurden, handelt es sich in der Regel um eine sehr gute Qualität.

Wird ein Toshiba Kopierer angeschafft, dann macht das die Verwendung vieler einzelner Geräte überflüssig. Denn viele Modelle können nicht nur zum Kopieren von Dokumenten verwendet werden, sondern sie können auch für den Druck oder das Faxen eingesetzt werden. Selbst als Scanner fungieren diese Geräte in den meisten Fällen. So wird nur noch ein Gerät aufgestellt. Dieses sieht, obgleich eher groß im Vergleich zu den kleineren einzelnen Geräten, sehr kompliziert aus, ist es aber nicht. Die Handhabung ist denkbar einfach und es bedarf keiner langwierigen Einführung in die Technik zur Bedienung des Gerätes.